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Archiv für November 2010

30
Nov
2010

Verschollene Häuser bei Street View wiederfinden

Vor einigen Wochen haben wir hier an dieser Stelle von Googles neuem Spielzeug Street View berichtet. Langsam legt sich die Aufregung um den Panorama-Dienst. Die angeprangerten Fehler sind mittlerweile von Google nachträglich ausgebessert. Wir von alphabytes.de warten jedoch nach wie vor darauf, das Haus, in dem wir sitzen, auch mal von außen sehen zu dürfen.

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29
Nov
2010

Targeting und Apps hui, Bannerwerbung pfui

Nicht überraschend, aber deutlich, fallen die neuen Zahlen aus, was die Klickrate von Werbebannern angeht. Während 1995 noch gut 5 Prozent der Internetuser Banner anklickten, sind es nun noch 0,09 Prozent. Ganz anders sieht es bei den Apps aus. Hier werden hohe Klickraten erzielt. App-Werbung erreicht relativ damit mehr Menschen als Internetbanner im klassischen Sinne.

Banner bringen also kaum noch Klicks. Warum? Weil der User mittlerweile lange genug im Netz unterwegs ist und auch die Onlinezeit stetig zugenommen hat, er allerdings werbetechnisch abgestumpft ist? Mag sein. Bannerwerbung wirkt da fast ein bisschen Old School. Der Nutzer empfindet sie mittlerweile als unerwünscht.

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25
Nov
2010

Googles Suchgeschichten wandern ins TV – Liebe bei alphabytes zum Internet weiterhin ungebrochen

Vielleicht ist der ein oder andere auch schon stutzig geworden. Googles Suchgeschichten verbreiten sich nun aus dem Netz seit einigen Wochen auch im TV. Beachtenswert, ist man crossmediale Werbung von Google, zumindest was das Fernsehen angeht, doch nicht gewohnt. Ein Beispiel: In der „Deutsch-Französichen Liebe“ sieht der Zuschauer eigentlich nur einzelne Suchanfragen, die bei Google gestartet wurden. Mit ein bisschen Geklimper unterlegt, ergibt sich im Clip durch eine vermeintlich chronologische Reihenfolge die Geschichte. Die entsteht allerdings nur beim Betrachter im Kopf. Ein Student trifft bei seinem Auslandssemester in Paris seine große Liebe. Gemeinsame Wohnung, Hochzeit, Kind, open end…

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24
Nov
2010

Facebook lässt sich das Gesicht schützen

Wie ich heute der SZ entnehmen konnte, hat sich Mark Zuckerberg mit seinem facebook den Begriff „face“ als Marke schützen lassen. Zumindest in den USA hat in der Werbung damit nur noch einer ein Gesicht. Wie schon Microsoft nur das eine Fenster zur Welt als Marke besitzt („windows“), sollen wohl nun auch alle facebook- Mitbewerber abgehalten werden, „face“ im Namen zu tragen. Das U.S. Patent And Trademark Office hat dem Antrag stattgegeben. Dabei kommt der Begriff, wie das berühmte Fenster und der Apfel, aus dem ganz realen Leben: Das Gesichtsbuch ist nichts anderes als ein Jahrbuch an einem College. Aber auch Buch im Namen gefällt Mark Zuckerberg und Co. nur bei sich selbst. Websites, die auf „book“ enden, müssen schon seit einiger Zeit damit rechnen, Post vom Anwalt zu bekommen. Was jetzt aus Apple’s „FaceTime“ wird, einem Chatdienst, ist laut SZ noch unklar.

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23
Nov
2010

Social Media macht munter – Onliner auch im “wahren Leben” aktiver

Irgendwie haben wir es ja schon immer gewusst. Der Papst irrt und Menschen, die on sind, sind auch offline aktiver. Was das eine mit dem anderen zu tun hat? Ganz einfach. Wie der Spiegel berichtet, gibt es erstmals eine Studie, die den Zusammenhang zwischen Onlineaktivität und Verhalten außerhalb des Virtuellen untersucht hat. Und siehe da. Nix is mit der Klischeevorstellung des PC-Nerds, der sich nur im Netz rumtreibt und im wahren Leben keine Freunde hat. Eher das Gegenteil ist der Fall: Wer viel bei facebook unterwegs ist, sich der Social Media regelmäßig bedient, geht mehr raus, kommuniziert, besucht Konzerte, ist besser informiert über Produkte und Veranstaltungen vor Ort als Menschen, die Off sind.

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