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29
Apr
2011

Apple, Sony und nun auch TomTom: Daten beliebt wie nie

Man kommt in den vergangenen Tagen ja kaum noch hinterher. Nachdem uns das iPhone ausspioniert, Sony Kreditkartennummern geklaut wurden nun also auch noch das: Der Navi-Hersteller TomTom hat Kundendaten an die Polizei verkauft.

Bewegungsdaten von niederländischen Autofahrern wurden seitens des Unternehmens weitergegeben. Die Polizei in Holland nutzt die Daten um an besonders lukrativen Plätzen Blitzer aufzustellen und so abzukassieren. Dem Unternehmen scheint die ganze Sache etwas peinlich zu sein. Laut CHIP Online will man nun die Lizenzbedingungen ändern. Auch in Deutschland können Traffic-Daten gekauft werden, die deutschen Behörden zeigen jedoch bislang kein Interesse.

Google sagt: Lena gewinnt ESC in Düsseldorf

Uahh, es könnte unheimlich werden. Nicht nur die englischen Buchmacher haben vergangenes Jahr gesagt, dass Lena den Eurovision Song Contest gewinnen wird, auch Google. Woher Google das weiß? Dieses Mal hat da niemand Daten geklaut oder Telefonleitungen manipuliert, es liegt wie alles im Leben im richtigen Algorithmus. Im Falle Lena und Google funktioniert das wie folgt: Basierend auf den Suchanfragen erstellt das iGoogle Prognose-Gadget eine Rangliste und berechnet die Punkte, die aktuell die Teilnehmer des ESC (so für Kenner hier mal das Kürzel) erhalten würden. Und siehe da: Die Lena ist wieder auf 1.

Nebenbei: Lustig finden wir, was die Stadt Düsseldorf verbreitet. In einer offiziellen Broschüre schlich sich ein Druckfehler ein. So wurde aus dem „Aktionstag der Schulen“ ein „Aktionstag der Schwulen“. Da selbstverständlich lediglich ein Aktionstag viel zu wenig für die Schwulengemeinde wäre, überklebt nun Düsseldorf diesen falschen Hinweis.

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