- Webdesign aus Bochum - zur Startseite
zurück zur BLOG Startseite
20
Aug
2011

Der neue Facebook-Trend: Schwarzfahren

Im Zug auf der Fahrt zum Bochum-Spiel hörte ich, wie sich zwei Hamburger über den neuen Facebook-Trend unterhielten. Relativ neu sind Seiten, auf denen andere User posten, in welchen Bahnen gerade ein Kontrolleur unterwegs ist. So sollen Personen ohne Fahrkarte gewarnt werden und rechtzeitig entkommen.

Die Seite “Schwarzfahren Hamburg” hat bereits 8000 Fans. Auch in Bochum gibt es ein Pendant. Wer öfter mal mit der Bogestra unterwegs ist, weiß jedoch, dass so viel kontrolliert wird, dass Schwarzfahren so gut wie unmöglich ist, ohne erwischt zu werden. Facebook-Partys sind hingegen wohl längst out – einer der kürzesten Trends des Jahres.

Einfach mal im Irak ins Museum

Und mal wieder was neues von Google. Nachdem Kauf von Motorolas Handysparte hat Google in dieser Woche zwei ungewöhnliche Orte dieser Welt beim Kartendienst Street View online gestellt. Zum einen das Nationalmuseum des Irak und zum anderen Teile des Amazonas. Im Iraker Museum werden seltene Gegenstände aus der ersten Siedlungszeit der Menschheit ausgestellt. Man kann auf zwei Stockwerken virtuell umhergehen. Nah dran an die Exponate kommt man aber nicht. Dafür ist die Auflösung zu schlecht. Motivation des Ganzen: Google findet die Ausstellung unterrepräsentiert. Und na ja, der Tourismus boomt ja bekanntlich auch nicht so sehr im Irak. Die Bilder vom Amazonas sind noch nicht online. Erste Einblicke vermittelt aber dieses Foto.

Nervige Werbung in Blogs

Und noch ein interessanter Artikel zum Thema Werbung. Was rechtlich in Print und TV fast jedem klar ist, scheint gerade im Internet nicht so ganz klar zu sein. Dabei gelten im Grundsatz die gleichen Regeln. Übermäßige Werbung in redaktionellem Umfeld ist nicht gestattet. Ob nun Print oder Online. Gerade Werbelinks in Blogs nerven schon oft. Ganz legal sind sie übrigens nicht. Generell kann man sagen: Solange man Werbung klar kennzeichnet, ist man auch Online auf der sicheren Seite und hat keine juristischen Folgen zu fürchten. Ausführlichere Infos bei heise online.

Hinterlasse eine Antwort

Security Code: